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Losnr.:957 (Halber Ausruf)
Titel:Strassburger Strassenbahn-Gesellschaft AG
Auflistung:3,5 % Partial-Obl. 400 Mark 1.6.1899 (Auflage 3750, R 10).
Ausruf:100,00 EUR
Ausgabe-
datum:
01.06.1899
Ausgabe-
ort:
Strassburg i.E.
Abbildung:Strassburger Strassenbahn-Gesellschaft AG
Stücknr.:2155
Info:Gründung 1877 als “Strassburger Pferdeeisenbahn-Gesellschaft“. Eröffnet am 22.7.1878 als Pferdebahn, auf den Außenlinien Dampfbetrieb. Mit der Einführung des elektrischen Betriebes ab 1895 wurde 1897 der AEG-Konzern Mehrheitsaktionär der in Strassburg börsennotierten Ges., eine damals ganz übliche Maßnahme zur Förderung des Absatzes eigener Erzeugnisse. 1896 nahm die normalspurige Dampfstrassenbahn nach Kehl den Betrieb auf, nachdem die bisherige Schiffsbrücke über den Rhein durch eine feste Brücke ersetzt worden war. Das war der Beginn der rechtsrheinischen Aktivitäten. Neben 59 km Straßenbahnlinien wurde dann ein Netz von fast 200 km Neben- und Lokalbahnen im Elsaß und in Baden betrieben, u.a. Strassburg-Markolsheim, Kehl-Schwarzach-Bühl, Schwarzach-Rastatt. Nach Ende des 1. WK umbenannt in “Cie. des Tramways Strasbourgeois”, zugleich ging das fast 100 km lange rechtsrheinische Überlandnetz verloren (1922 an die Republik Baden bzw. die Mittelbadische Eisenbahnen MEG übertragen und erst 1970 endgültig stillgelegt). Die letzte größere Neubaustrecke in Strassburger Stadtgebiet wurde 1927 zur Route de Brumath in Schiltigheim eröffnet, 1937 erreichte das Stadtnetz mit 82,7 km seine größte Ausdehnung. Zugleich wurden Autobus- (ab 1928) und O-Bus-Linien (ab 1939) eröffnet. Letzte Neubaustrecke des Überlandnetzes war 1930 die Linie über Meistratzheim nach Ottrott. 1936 wieder umbenannt in “Straßburger Strassenbahn-Gesellschaft AG”, die Betriebsführung übernahm die Aloka (Allgemeine Lokalbahn- und Kraftwerke AG) in Berlin. Vor allem weil der CTS nach dem 2. WK die notwendigen Mittel zur Modernisierung fehlten wurde das gesamte Überlandnetz bis 1956 und die innerstädtische Straßenbahn bis 1960 stillgelegt und durch Busse ersetzt. Erste Pläne zur Wiedereinführung gab es schon in den 1970er Jahren, es dauerte aber noch bis 1994, bis die 10 km lange Linie A zwischen Hautepierre im Westen und Baggersee im Süden in Betrieb ging. Heute gibt es in Strassburg wieder 6 moderne Straßenbahnlinien. Die “Cie. des Tramways Strasbourgeois” (CTS) gibt es auch wieder, aber jetzt als städtisches Unternehmen. Ganz aktuell ist gerade 106 Jahre nach der “Ersteröffnung” die Wiedereröffnung der alten Strecke nach Kehl auf der deutschen Rheinseite - Geschichte wiederholt sich eben auf mannigfache Weise.
Besonder-heiten:Zweisprachig deutsch/französisch, mit Originalunterschriften.
Verfügbar:NICHT lochentwertet, Restkupons ab 1923 anhängend. Nur 5 Stück sind seit vielen Jahren bekannt. (R 10)
Erhaltung:EF.
Zuschlag:100,00 EUR
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Alle Wertpapiere stammen aus unserer Bilddatenbank. Es kann deshalb vorkommen, dass bei Abbildungen auf Archivmaterial zurückgegriffen wird. Die Stückenummer des abgebildeten Wertpapiers kann also von der Nummer des zu versteigernden Wertpapiers abweichen.

 

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