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Losnr.:1293 (Deutschland bis 1945 (Reichsbank))
Titel:Deutsche Gasgesellschaft AG
Auflistung:4,5 % Teilschuldv. 5.000 Mark Juli 1919 (Auflage 2500, R 9).
Ausruf:120,00 EUR
Ausgabe-
datum:
01.07.1919
Ausgabe-
ort:
Berlin
Abbildung:Deutsche Gasgesellschaft AG
Stücknr.:25944
Info:Bereits 1825 erhielt die britische Imperial Continental Gas Association die Konzession, die Straßen der preußischen und später gesamtdeutschen Hauptstadt Berlin zu beleuchten. Nach Bau der ersten Gaserleuchtungsanstalt in der Gitschiner Straße brannten 1826 erstmals Gaslaternen in der Straße Unter den Linden bis zur Schlossbrücke. 1847 nahmen die Städtischen Gaswerke die Produktion auf, da der Konzessionsvertrag mit der ICGA der Stadt Berlin ab diesem Jahr das Recht einräumte, die öffentliche Beleuchtung selbst zu übernehmen. Daraus entstand 1912 die “Städtische Gaswerke AG”, damals der größte Gasversorger in ganz Europa (nach Gründung von Gross-Berlin 1923 neu gegründet als Städtische Gaswerke AG - Gasag, 1937 in einen Eigenbetrieb der Stadt umgewandelt). In den Berlin umgebenden Städten und Gemeinden (Gross-Berlin entstand bekanntlich erst 1920) blieb die ICGA aber weiter tätig. 1918 übernahm die “Deutsche Gasgesellschaft AG” (gegründet 1899 als Gaswerk Grünau (Mark) AG und 1918 entsprechend umfirmiert) den größten Teil der Grossberliner Gasversorgungsaktivitäten vom Liquidator der Imperial Continental Gas Ass. zum Preis von 75,45 Mio. Mark, nachdem der 1. Weltkrieg das Verhältnis zum (als Feindvermögen behandelten) Konzessionsnehmer irreparabel gestört hatte. Aktionäre der Deutschen Gasgesellschaft waren die Kreise Teltow und Niederbarnim sowie die Städte Schöneberg und Wilmersdorf, die als industriellen Partner die Deutsche Continental-Gas-Gesellschaft, Dessau, mit einem Minderheitsanteil mit an Bord nahmen. Zu den von der ICGA übernommenen Gaswerken Mariendorf, Schöneberg, Gitschiner Straße, Holzmarktstraße und Grünau wurde noch das Gaswerk Hohenschönhausen hinzuerworben. Auch nach dem Entstehen von Gross-Berlin blieb die Deutsche Gasgesellschaft in ihrem Konzessionsgebiet unabhängig von der Gasag weiter tätig. Das lag auch daran, daß der Betrieb ihrer Gaswerke von Anfang an mit einer Laufzeit bis 1969 der Gasbetriebsgesellschaft AG in Berlin-Mariendorf übertragen war, deren Aktien zu 2/3 die Contigas besaß. Nur die Aktionärsstruktur der Dt. Gasgesellschaft änderte sich: 45 % besaß jetzt die Stadt Berlin, je rd. 27 % der Kreis Teltow und die Contigas. Erst 1940 waren sämtliche Aktien auf die Stadt Berlin übergegangen und die Deutsche Gasgesellschaft wurde in den städtischen Eigenbetrieb Gasag eingegliedert. Nach der Teilung von Berlin gingen der westliche (GASAG) und der östliche (zuletzt Berliner Erdgas AG) Teil wieder getrennte Wege, ehe sie nach der Wende 1993 erneut zusammengeführt wurden.
Besonder-heiten:Schöner Sicherheitsdruck mit Originalunterschriften. Lochentwertet (RB).
Verfügbar:Nur 7 Stück lagen im Reichsbankschatz. (R 9)
Erhaltung:EF.
Zuschlag:offen
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Alle Wertpapiere stammen aus unserer Bilddatenbank. Es kann deshalb vorkommen, dass bei Abbildungen auf Archivmaterial zurückgegriffen wird. Die Stückenummer des abgebildeten Wertpapiers kann also von der Nummer des zu versteigernden Wertpapiers abweichen.

 

Aus der Auktion:
A/S Dampskibsselskabet “Heimdal”
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