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Losnr.:1146 (Deutschland bis 1945)
Titel:Verkehrsbetriebe Danzig-Gotenhafen AG
Auflistung:Aktie 5.000 x 800 RM Aug. 1942 (R 12).
Ausruf:500,00 EUR
Ausgabe-
datum:
01.08.1942
Ausgabe-
ort:
Danzig
Abbildung:Verkehrsbetriebe Danzig-Gotenhafen AG
Stücknr.:5001-10000
Info:Gegründet am 18.3.1899 als Danziger Elektrische Straßenbahn AG, am 23.6.1942 umbenannt in Verkehrsbetriebe Danzig-Gotenhafen AG. Die Strassenbahn in Danzig ist eines der ältesten Verkehrsunternehmen Deutschlands. Der Bankier Heinrich Quistorp, eine der schillerndsten und markantesten Figuren von Gründerzeit und Gründerkrach, erwarb 1871/72 von dem Konzessionär Bissing die Konzessionen für die Strecken von Danzig nach Langfuhr und von Danzig nach St. Albrecht. Die Danziger Straßenbahn errichtete Quistorp als Zweigunternehmen der Deutschen Pferdeeisenbahngesellschaft in Berlin, die den Bau der Bahn in Normalspur durchführte. Der Betrieb der damals eingleisigen Strecke von Danzig nach Oliva wurde bereits am 23.1.1873 - einen Tag vor dem Berliner Betrieb - eröffnet. Schon nach vier Monaten - der Gründerkrach zog seine Kreise - geriet das Privatunternehmen in wirtschaftlichen Verfall und kam in gerichtliche Verwaltung. Es wurde dann von anderen Privatunternehmern erworben und vier Jahre lang als offene Handelsgesellschaft betrieben. Aber auch diese geriet in finanzielle Schwierigkeiten, als die Umstellung auf elektrischen Betrieb erforderlich wurde. 1894 erwarb die AEG die Danziger Straßenbahn und stellte sie auf elektrischen Betrieb um. 1896 übertrug die AEG den Betrieb auf ihre damalige Tochter Allgemeine Lokal- und Straßenbahngesellschaft zu Berlin, der sie bis 1903 gehörte. Inzwischen hatte sich in Danzig auch die Danziger Elektrische Strassenbahn AG gebildet, die im Jahre 1901-1902 den Betrieb auf den ihr genehmigten Linien von Brösen nach Neufahrwasser und von Brösen nach Langfuhr aufgenommen hatte. 1903 wurden beide Unternehmen verschmolzen, wobei der Name der Danziger Elektrischen Strassenbahn AG übernommen wurde, die Führung aber bei der Allgemeinen Lokal- und Straßenbahngesellschaft, Berlin lag. 1908 wurde das Netz durch den Bau der gleichfalls normalspurigen Strecken Oliva-Glettkau und Danzig (Hauptbahnhof)-Langgarter Tor erweitert. 1933 wurde der Autobus-Park der Danziger Verkehrs-GmbH und damit der Autobusbetrieb zwischen Danzig und dem Ostseebad Zoppot übernommen. Letzte Großaktionäre waren die Stadt Danzig, die Stadt Gotenhafen (Gdingen) und die Aloka.
Besonder-heiten:Lochentwertet (RB).
Verfügbar:Ein UNIKAT aus dem Reichsbankschatz. Fehlstellen fachgerecht restauriert. Rostfleckig. (R 12)
Erhaltung:VF-F.
Zuschlag:offen
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Alle Wertpapiere stammen aus unserer Bilddatenbank. Es kann deshalb vorkommen, dass bei Abbildungen auf Archivmaterial zurückgegriffen wird. Die Stückenummer des abgebildeten Wertpapiers kann also von der Nummer des zu versteigernden Wertpapiers abweichen.

 

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