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Losnr.:749 (Deutschland bis 1945)
Titel:Elitewerke AG
Auflistung:Aktie 100 RM 29.12.1924 (Auflage 22000, bereits 1927 durch Neudrucke ersetzt, R 8).
Ausruf:200,00 EUR
Ausgabe-
datum:
29.12.1924
Ausgabe-
ort:
Brand-Erbisdorf
Abbildung:Elitewerke AG
Stücknr.:6851
Info:Die Ges. ging aus einer bereits 1904 in Berlin gegründeten Firma Emile Luders Masch.-Fabrik für den Automobilbau hervor, der 1913 Georg Günther beitrat, Gründer der Chemnitzer Presto-Werke. Ein Jahr später entstand der erste Motorwagen, ein Vierzylinder 10/38 PS. 1915 wurde Günther Generaldirektor der Firma, die in Elitewerke AG umfirmierte und nach dem 1. WK unter Beteiligung des Motorradherstellers J.S. Rasmussen (DKW) eine Automobilproduktion aufzog. Hergestellt wurden in Brand-Erbisdorf Personen- und Lastautomobile, Motorfahrräder und Maschinen für die Schokoladenherstellung. Spitzenmodell im seit 1920 betriebenen Automobilbau war ein luxuriöser Tourenwagen mit 4600-ccm-6-Zylinder-Maschine. Das Werk Siegmar produzierte Fahr- und Motorräder und Strickmaschinen für Hand- und Motorbetrieb. Beschäftigt waren zusammen etwa 1.500 Mitarbeiter. 1917 wurde außerdem die Fa. F. H. Holtzhausen & Co. in Nossen i.Sa. erworben, die hauptsächlich Inneneinrichtungen für Mühlen herstellte. Die Elitewerke übernahmen 1921 ferner die Produktion der Richard & Hering Werke im thüringischen Ronneburg (die ihre Autos unter der Marke Rex-Simplex verkauften). 1927 umbenannt in Elite-Diamantwerke AG. Auf den in Berlin, Leipzig, Dresden und Chemnitz börsennotierten Konkurrenten wurden nun die ADAM OPEL AG aufmerksam und kaufte 1928 die Aktienmehrheit auf. Anschließend wurde der Automobilbau eingestellt und Opel übernahm die entsprechenden Werksanlagen in Brand-Erbisdorf und Ronneburg, die Elite-Diamantwerke konzentrierten sich auf den Motorradbau (ab 1932 wurden die Motorräder unter der Marke EO Elite-Opel verkauft) und den Fahrradbau (in dem schon 1926 ein Fahrrad komplett aus Leichtmetall entwickelt wurde). Zwischendurch hatte die Firma 1929/30 ein Vergleichsverfahren durchlaufen, nach dessen Abschluss Opel seine Beteiligung, die wohl nur die Beseitigung eines Konkurrenten im Automobilbau bezweckt hatte, wieder abstieß. 1952 als “VEB Fahrradwerke Elite Diamant” verstaatlicht. Alle DDR-Radrennfahrer fuhren auf Diamant-Rädern, so auch die Gewinner der Straßen-Weltmeisterschaften 1959 (Täve Schur) und 1960 (Bernhard Eckstein). 1992 als DIAMANT Fahrradwerke AG reprivatisiert, seit 2003 zur amerikanischen Trek Bicycle Corp. gehörend.
Besonder-heiten:Lochentwertet (RB).
Verfügbar:Zuvor ebenfalls unbekannt gewesen, nur 12 Stück lagen im Reichsbankschatz. (R 8)
Erhaltung:EF.
Zuschlag:220,00 EUR
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Alle Wertpapiere stammen aus unserer Bilddatenbank. Es kann deshalb vorkommen, dass bei Abbildungen auf Archivmaterial zurückgegriffen wird. Die Stückenummer des abgebildeten Wertpapiers kann also von der Nummer des zu versteigernden Wertpapiers abweichen.

 

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