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Losnr.:1113 (Deutschland bis 1945)
Titel:Kali-Chemie AG
Auflistung:Sammelaktie 1000 x 300 = 300.000 RM Nov. 1943 (Auflage NUR 10 STÜCK, R 9; eine schon 1930 beschlossene Kapitalerhöhung um 3 Mio. RM wurde erst jetzt verbrieft).
Ausruf:150,00 EUR
Ausgabe-
datum:
01.11.1943
Ausgabe-
ort:
Berlin
Abbildung:Kali-Chemie AG
Stücknr.:106001-107000
Info:Gründung 1896 als Bohrgesellschaft, seit 1899 die "Kaliwerke Friedrichshall AG" mit Sitz in Hannover (1903-07 Sitz in Berlin, 1907-28 in Sehnde). 1920 Erwerb der Bergwerks-Ges. Glückauf-Sarstedt mbH in Sehnde. 1921 Übernahme der Gewerkschaften Salzbergwerk Neu-Staßfurt I und II und Umfirmierung in “Kaliwerke Neu-Stassfurt-Friedrichshall AG”. 1925 Erwerb der Gewerkschaft Deutschland und Kaliwerkes Ronnenberg I. 1928 Verschmelzung mit der Rhenania-Kunheim Verein Chem. Fabriken AG und Umfirmierung in “Kali-Chemie AG”. Werke in Sehnde und Ronnenburg (Kalibergwerke), Altona (Pharmazeutika), Brunsbüttelkoog (Rhenania-Phosphat), Heilbronn (Ammoniaksoda), Hönningen (Bariumcarbonat und Superphosphat), Kanne in Berlin-Niederschöneweide (Schwefelsäure), Meggen a.d.Lenne (Schwerspatbergwerk für Werk Hönningen), Oberhausen und Wohlgelegen bei Mannheim (Schwefelsäure), Stolberg (Sulfat und Salzsäure) und Brohl (Phonolith-Steinbrüche). 1928-31 Erwerb der Aktienmehrheit der Arienheller Sprudel AG in Arienheller-Rheinbrohl, der Peroxydwerk Siesel AG in Köln-Dellbrück und der AG Georg Egestorffs Salzwerke und Chemische Fabriken in Hannover. 1930 Erwerb aller Betriebe der in Konkurs gegangenen Heyl-Beringer Farbenfabriken AG mit Werken in Berlin-Charlottenburg, Düsseldorf, Rodenkirchen, Andernach, Zollhaus b. Wiesbaden und Wunsiedel i. Bay. Hier ist also eine geniale Strategie zu erkennen: Schwächen der Konkurrenz in der Weltwirtschaftskrise nutzte die Kali-Chemie AG ganz gezielt zum Ausbau einer eigenen überragenden Position. 1937/38 Übernahme der Chemische Fabrik Güstrow AG, der Krause-Medico GmbH in München und der Kohlensäure-Werk Deutschland AG. Sitzverlegungen 1947 nach Sehnde und 1951 nach Hannover. 1960 Übernahme der Rheinische Kohlensäure-Industrie in Bad Hönningen und der Saline Ludwigshalle AG in Bad Wimpfen sowie Konzentration der Arzneimittelproduktion der Werke Altona und München im neuen Werk Neustadt a. Rübenberge. Heute zum belgischen Solvay-Konzern gehörig, seit 1990 besteht zwischen der Solvay Deutschland GmbH und der in Hannover bis heute börsennotierten Kali-Chemie AG ein Beherrschungs- und Ergebnisabführungsvertrag.
Besonder-heiten:Lochentwertet (RB).
Verfügbar:Die Gesamtauflage von 10 Stück lag im Reichsbankschatz. Abheftlochung, fleckig. (R 9)
Erhaltung:VF-F.
Zuschlag:offen
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