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| Vorheriges Los | Zurück | Nächstes Los | | Losnr.: | 911 (Deutschland bis 1945) | | Titel: | Deutsche Patentkurbelfenster GmbH | | Auflistung: | Anteil-Schein 2.500 Mark Juli 1919 (R 10). | | Ausruf: | 120,00 EUR | Ausgabe- datum: | 01.07.1919 | Ausgabe- ort: | Berlin | | Abbildung: |  | | Stücknr.: | 6 | | Info: | Die Fa. wurde von der Gläserkarosserie GmbH Dresden und der Pintsch AG 1912 gegründet. Sie hatte mehrere Patente für Schiebefenster in Fahrzeugen angemeldet, so das Patent Nr. 250507 Klasse 63b Gruppe 7 vom 18. Juni 1911: Schiebefenster für Fahrzeuge, das mittels Kettengetriebe bewegt und dauernd zwangläufig geführt wird. Carl Heinrich Gläser (1831-1902) war von Beruf Sattler und Wagenbauer in Dresden. Er gründete 1864 eine Werkstätte die ursprünglich Kutschwagen und Pferdeschlitten herstellte. Auf Grund ihrer guten Qualität erhielt er auch Aufträge vom Königl. Marschall und vom Königl. Oberstallamt. 1898 wurde Friedrich August Emil Heuer, der auch Gläsers Schwiegersohn war, Mitinhaber der Firma. Den Erfolg der später von Heuer gegründeten und Weltruhm erreichenden Gläserkarosserie GmbH mit dem Bau von Karosserien für luxuriöse Cabriolets der verschiedenen Automobilhersteller Alfa Romeo, Audi, Austro Daimler, BMW, Cadillac, Ford, Hanomag, Horch, Maybach, Mercedes Benz, Opel, Steyr, Stoewer... erlebte der 1902 verstorbene Gläser nicht mehr. | | Besonder-heiten: | Äußerst interessantes Stück. Umrahmung im Historismus-Stil. | | Verfügbar: | Dabei Kopien von 2 Patentschriften für Schiebefenster. (R 10) | | Erhaltung: | EF. | | Zuschlag: | offen |
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