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Losnr.:15 (Großbritannien)
Titel:Bank of England
Auflistung:Power of Attorney for Martin O'Connor to act for Blisset Maria Dickinson in all matters concerning Bank of England Stock 9.3.1756.
Ausruf:1.200,00 EUR
Ausgabe-
datum:
09.03.1756
Ausgabe-
ort:
London
Abbildung:Bank of England
Stücknr.:184
Info:Die zentrale Idee der britischen Finanzrevolution bestand darin, die Staatsverschuldung institutionell von der persönlichen Kreditwürdigkeit des Monarchen zu lösen, um die in der Volkswirtschaft vorhandenen Kapitalressourcen mobilisieren zu können. Zu diesem Zweck autorisierte das Parlament 1694 eine Gruppe vermögender Londoner Kaufleute zur Gründung der privilegierten Bank of England. Diese übernahm dem Staat ihr anfängliches Aktienkapital von 1,2 Millionen Pfund in Form verzinslicher Staatsschulden ("Annuities"). Die Glaubwürdigkeit des Systems wurde durch den sogenannten "sinking fund" erhöht, einen aus bestimmten Steuerquellen gespeisten Tilgungsfonds. Darüber hinaus handelte die Bank of England die Annuities kontinuierlich an der Londoner Börse und etablierte damit einen liquiden Sekundärmarkt. Das entscheidende Resultat war ein wachsendes Vertrauen der Wirtschaftseliten in die jederzeitige Konvertierbarkeit der Staatsanleihen in Bargeld. Im Gegensatz zu den kreditunzuverlässigen Fürstenhöfen Kontinentaleuropas wurden staatliche Schuldverschreibungen nun auch als Sicherheiten in privaten Kreditbeziehungen akzeptiert. Auf dieser Basis konnte die Bank of England mit der Emission von Banknoten beginnen, die sich rasch als allgemein akzeptiertes Zahlungsmittel durchsetzten. Die Deckung dieser Noten beruhte nicht mehr ausschließlich auf Edelmetallreserven, sondern auch auf den im Bestand der Bank befindlichen Staatsanleihen. Dadurch unterstützten sich Staatsschuld und Geldumlauf wechselseitig, sodass die öffentliche Verschuldung faktisch monetarisiert wurde. Eine vollständige Rückzahlung der Staatsschuld wäre in diesem System kontraproduktiv gewesen, da sie die Geldversorgung und damit die wirtschaftliche Dynamik eingeschränkt hätte.
Besonder-heiten:Vordruck auf Büttenpapier, handschriftlich ergänzt, original signiert, mit kleinem Siegel beurkundet, am oberen Rand mit drei geprägten Fiskalmarken.
Verfügbar:Knickfalten mit leichten Einrissen, Ecken abgesplittert, Einriss am rechten Rand unten mit Papierstreifen hinterklebt. Historische Wertpapiere der „Old Lady“ aus dem 18. Jahrhundert sind auf dem Sammlermarkt extrem selten.
Erhaltung:VF.
Zuschlag:offen
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Alle Wertpapiere stammen aus unserer Bilddatenbank. Es kann deshalb vorkommen, dass bei Abbildungen auf Archivmaterial zurückgegriffen wird. Die Stückenummer des abgebildeten Wertpapiers kann also von der Nummer des zu versteigernden Wertpapiers abweichen.

 

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