
 | Los Details |
|
|
Hier finden Sie die Details zu diesem Los. Weitere Optionen haben Sie, wenn Sie angemeldet sind.

| Vorheriges Los | Zurück | Nächstes Los | | Losnr.: | 216 (Köln-Sammlung) | | Titel: | Gebrüder Stollwerck AG (6 Stücke) | | Auflistung: | VZ-Aktie 1.000 Mark, #4525 17.7.1902 (Gründeraktie); 1.000 Mark, #5626 23.2.1907; 5 % Teilschuldv. 1.000 Mark, Blankette 2.1.1922; Aktie 2 x 50 RM, Blankette März 1925; 100 RM, #8255; 1.000 RM, #2588 Sept. 1932. | | Ausruf: | 280,00 EUR | Ausgabe- ort: | Köln | | Abbildung: |  | | Info: | 1839 eröffnet Franz Stollwerck in Köln eine Fabrik für Hustenbonbons und macht damit ein Vermögen. Ab 1860 werden auch Schokolade, Marzipan und Printen produziert. Nach seinem Tod 1876 führen fünf Söhne die Firma als “Gebrüder Stollwerck” weiter und wandeln sie 1902 in eine AG um. Zweigwerke entstehen in Wien (1873), Berlin (1886), Pressburg/Bratislava (1896), London (1903), Stamford/USA (1905, enteignet 1918) und Kronstadt/Brasov in Siebenbürgen (1922). Die Werke in Berlin und Wien werden 1945 bzw. 1957 entschädigungslos enteignet. 1971 übernimmt der Schokoladenfabrikant Dr. Hans Imhoff die Aktienmehrheit und macht Stollwerck mit der Übernahme von Waldbaur in Stuttgart und Sprengel in Hannover zum Marktführer bei Schokolade und Keksen. 1991 Übernahme der Thüringer Schokoladenwerk GmbH, der größten Schokoladenfabrik der ehem. DDR, die für 200 Mio. DM modernisiert wird. 1992/93 wird auch in Ungarn und Polen die Marktführerschaft errungen, 1996 Neubau einer großen Fabrik in Prokov bei Moskau. 1997 Übernahme der Traditionsmarke Sarotti vom Nestlé-Konzern. 2003 wird Stollwerck vom Schweizer Schokoladekonzern Barry Callebaut übernommen, 2005 squeeze out der freien Aktionäre und Umwandlung in eine GmbH. | | Besonder-heiten: | Die Teilschuldv. von 1922, die Aktie 2 x 50 RM von 1925 und die Aktie 1.000 RM von 1932 sind extrem selten (R 10). Dem Stück von 1925 liegt ein Kuponbogen bei. | | Erhaltung: | EF-VF. | | Zuschlag: | offen |
| | Vorheriges Los | Zurück | Nächstes Los |
Alle Wertpapiere stammen aus unserer Bilddatenbank. Es kann deshalb vorkommen, dass bei Abbildungen auf Archivmaterial zurückgegriffen wird. Die Stückenummer des abgebildeten Wertpapiers kann also von der Nummer des zu versteigernden Wertpapiers abweichen. |
|