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| Vorheriges Los | Zurück | Nächstes Los | | Losnr.: | 272 (Köln-Sammlung) | | Titel: | Rheinische AG für Braunkohlenbergbau und Brikettfabrikation (13 Stücke) | | Auflistung: | Aktie 1.000 Mark, #6255; 1.000 Mark (Blankette) 12.2.1908; 1.000 Mark (Archivmuster) 28.6.1910; 1.000 Mark, #29558 4.7.1913; 1.000 Mark (Archivmuster) 1.7.1921; 1.000 Mark, #119931 23.11.1922; 300 RM, #226370; Aktie 300 RM (umgestellt auf 500 RM), #260378 27.7.1929; 5 % Teilschuldv. 500 RM, #45996; 1.000 RM, #33724 Jan. 1940; Aktie 1.000 RM, #43266 Dez. 1941; Sammelurkunde 55.420.500 RM 9.7.1951. | | Ausruf: | 1.500,00 EUR | Ausgabe- ort: | Köln | | Abbildung: |  | | Info: | Gründung 1898 als Gewerkschaft Fortuna. Über die schon zum Konzern gehörende "Braunkohlen- und Brikettwerke Roddergrube AG" erwarb das RWE Ende 1932 die Aktienmehrheit. 1959 mit der Braunkohlen- und Briketwerke Roddergrube AG in Brühl und der Braunkohlen-Industrie-AG “Zukunft” in Eschweiler zur “Rheinische Braunkohlenwerke AG” verschmolzen. Noch heute ist die Rheinbraun eine bedeutende RWE-Tochter. Wegen des erbitterten politschen Streits um den Tagebau Garzweiler Ende der 90er Jahre oft in den Schlagzeilen gewesen. | | Besonder-heiten: | Bei den beiden Archivmustern, der Aktie von 1913 und der Sammelurkunde von 1951 über 46.898 Aktien à 1.000 RM und 17.045 Aktien à 500 RM handelt es sich um Unikate. Dabei eine Urkunde mit dem RAG-Warenzeichen zum Schutz der Warenbezeichnung, ausgestellt am 14.4.1921 von dem Reichspatentamt in Berlin, ebenfalls eine absolute Rarität. | | Erhaltung: | EF-VF. | | Zuschlag: | offen |
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