AKTUELLES | AUKTIONEN | SERVICE | ÜBER UNS 

 AUKTIONEN

  Informationen

  Vorwort

  Auktionsbedingungen

  Einlieferungsvertrag

  Erläuterungen

  Newsletter


  NACHVERKAUF

  Katalog 119. Auktion
  und Ergebnisse



  KATALOG

  Katalog zum Blättern


  LIVE BIETEN

  Erläuterungen



  KUNDENBEREICH

  Anmelden

  Kostenlos registrieren


  LETZTE AUKTIONEN

  Katalog 118. Auktion

  Katalog 117. Auktion

  Katalog 116. Auktion

  Katalog 115. Auktion

  Katalog 114. Auktion

  Katalog 113. Auktion

  Katalog 112. Auktion

  Katalog 111. Auktion

  Katalog 110. Auktion

  Katalog 109. Auktion

  Katalog 108. Auktion

  Katalog 107. Auktion

  Katalog 106. Auktion

  Katalog 105. Auktion

  Katalog 104. Auktion

  Katalog 103. Auktion

  Katalog 102. Auktion

  Katalog 101. Auktion

  Katalog 100. Auktion

  Katalog 99. Auktion

  Katalog 98. Auktion

  Katalog 97. Auktion

  Katalog 96. Auktion

  Katalog 95. Auktion

  Katalog 94. Auktion

  Katalog 93. Auktion

  Katalog 92. Auktion

  Katalog 91. Auktion

  Katalog 90. Auktion

  Katalog 89. Auktion

  Katalog 88. Auktion

  Katalog 87. Auktion

  Katalog 86. Auktion

  Katalog 85. Auktion

  Katalog 84. Auktion

  Katalog 83. Auktion

  Katalog 82. Auktion

  Katalog 81. Auktion

  Katalog 80. Auktion

  Katalog 79. Auktion

  Katalog 78. Auktion

  Katalog 77. Auktion

  Katalog 76. Auktion

Los Details  

Hier finden Sie die Details zu diesem Los.
Weitere Optionen haben Sie, wenn Sie angemeldet sind.




 Vorheriges LosZurückNächstes Los 
Losnr.:266 (k.u.k Monarchie / Nachfolgestaaten)
Titel:Austrian Government Credit Anstalt Bonds 1936
Auflistung:Unverzinslicher Bond 10.000 French Francs 1.3.1936 (Auflage 1000, R 7).
Ausruf:100,00 EUR
Ausgabe-
datum:
01.03.1936
Ausgabe-
ort:
Wien
Abbildung:Austrian Government Credit Anstalt Bonds 1936
Stücknr.:777
Info:Die „Österreichische Credit-Anstalt für Handel und Gewerbe“ war bereits 1855 nach dem Vorbild des Crédit Mobilier gegründet worden. Initiatoren waren der Finanzminister Karl Ludwig Freiherr von Bruck und der Wiener Zweig des Hauses Rothschild. Von Anfang an war die Credit-Anstalt die führende Bank Österreichs. Durch das Auseinanderbrechen der Donaumonarchie als Folge des 1. Weltkrieges verlor sie die Mehrzahl ihrer Filialen in den Nachfolgestaaten und etliche wertvolle Beteiligungen. Während der Hyperinflation erwarb die Credit-Anstalt große Aktienbestände praktisch aller österreichischen Industrieunternehmen, was sich danach als große Last erwies. Zudem wurde trotz der Nationalisierungsbestrebungen der Nachfolgestaaten der Donaumonarchie versucht, im Zuge der „Donauraum-Strategie“ den Einfluss in Ostmitteleuropa mittels Kapitalbeteiligungen zu erhalten. Bestandteil dieser von der Regierung ausdrücklich geförderten Strategie war auch die Übernahme aller großen Wiener Konkurrenzbanken, soweit sie nicht in ausländischem Besitz waren. Geschwächt durch die Weltwirtschaftskrise überforderte dies alles die Kräfte der Credit-Anstalt: Im Mai 1931 stand sie vor dem Zusammenbruch. Durch Übernahme der Aktienmehrheit (finanziert durch Aufnahme von Krediten im Ausland) rettete die Österreichische Bundesregierung die Bank und fusionierte sie 1934 mit dem Wiener Bankverein. 1936 wurde in London ein endgültiges Abkommen mit den Gläubigern geschlossen, als dessen Ergebnis die Bank ihr Auslandsgeschäft an die Gläubiger abtreten musste. Gleichzeitig wurden die Gläubiger von der österreichischen Regierung entschädigt durch Ausgabe unverzinslicher, bis 1956 ratierlich zu tilgender Bonds in Höhe von 579.500 L sterling, 2.046.500 US-$, 1.109.500 holländische Gulden, 10.642.000 Französische Francs, 2.320.500 Schweizer Franken, 168.000 Belgas, 17.000 Lire und 703.000 Reichsmark. Trotz des Verlustes ihrer internationalen Bedeutung blieb die CA-BV auf dem Heimatmarkt mit 57 % Anteil aller von österreichischem Banken gewährten Kredite das mit Abstand bedeutendste Institut und überlebte als einzige österreichische Großbank die Weltwirtschaftskrise.
Besonder-heiten:Neben der Österreichischen Nationalbank fungierte für diese Tranche der Crédit Lyonnais in Paris als Zahlstelle. Druck der Österreichischen Staatsdruckerei, schöner Unterdruck mit großem Doppeladler. Lochentwertet (RB).
Verfügbar:Alle Credit Anstalt Bonds waren zuvor völlig unbekannt, nur 29 Stück lagen im Reichsbank-Schatz. Doppelblatt, mit Kupons. (R 7)
Erhaltung:EF.
Zuschlag:offen
 Vorheriges LosZurückNächstes Los 

Alle Wertpapiere stammen aus unserer Bilddatenbank. Es kann deshalb vorkommen, dass bei Abbildungen auf Archivmaterial zurückgegriffen wird. Die Stückenummer des abgebildeten Wertpapiers kann also von der Nummer des zu versteigernden Wertpapiers abweichen.

 

Aus der Auktion:
Augsburger Kammgarn-Spinnerei
Augsburger Kammgarn-Spinnerei
Mehr zur Aktie
Mehr zur Auktion
Katalog bestellen

Auktionstermine
29. Mai 2021:
XL. Auktion Hanseatisches Sammlerkontor
1. Juli 2021:
35. Live-Auktion der Deutsche Wertpapierauktionen GmbH
28. August 2021:
27. Hauptversammlung der AG für Historische Wertpapiere
9. Oktober 2021:
120. Auktion Freunde Historischer Wertpapiere
4. November 2021:
36. Live-Auktion der Deutsche Wertpapierauktionen GmbH

Letzte Meldungen:
22. Februar 2021:
Ergebnisse der 119. FHW-Auktion jetzt online!
16. Februar 2021:
119. Freunde-Auktion am 20. Februar 2021 - In 4 Tagen ist es endich wieder soweit!
18. Januar 2021:
119. FHW-Auktion jetzt Online! Grosse Auktion am 20. Februar 2021 an unserem Firmensitz in Wolfenbüttel!
4. Oktober 2020:
Ergebnisse der 118. FHW-Auktion jetzt online!
29. September 2020:
118. Freunde-Auktion am 3. Oktober 2020 an unserem Firmensitz in Wolfenbüttel - In 4 Tagen ist es endich wieder soweit!

© 2021 Freunde Historischer Wertpapiere - All rights reserved - Impressum | Datenschutz - T: +49 (0)5331 / 9755 33 - F: +49 (0)5331 / 9755 55 - E: info@fhw-online.de